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Ich habe mich auf die Ernährungsberatung bei Magendarm-Beschwerden spezialisiert und berate Sie gerne zu folgenden Themen:
 

Intoleranzen

Information

Darunter stehen die Fruktosemalabsorption, die Laktoseintoleranz und die Histaminointoleranz. Die meisten Intoleranzen zeigen sich mit Durchfall oder Verstopfung, Blähungen und Bauchschmerzen. Es können weitere Beschwerden dazu kommen. Es ist sinnvoll vor der Therapie eine medizinische Diagnose zu stellen.

Therapie

Die Therapie beginnt mit einer Karenzphase, in der alle beschwerdeauslösenden Inhaltsstoffe (z.B. Fruktose, Laktose) ausgeschlossen werden. Dies führt zu einer Beschwerdefreiheit. In der zweiten Phase, werden die weggelassenen Inhaltsstoffe gezielt wieder eingeführt um die Toleranzgrenze zu ermitteln. In der dritten Phase geht es darum, trotz Intoleranz eine gesunde und ausgewogene Langzeiternährung zu finden.

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Reizdarmsyndrom / FODMAPs-Intoleranz

Information

Das Reizdarmsydrom ist eine funktionelle Störung des mittleren und unteren Darms, welches mit Bauchschmerzen und Veränderungen der Stuhlgewohnheiten einhergeht.

Therapie

Beim Reizdarmsyndrom wird das ernährungstherapeutische FODMAP-Konzept angewendet. In der ersten Phase werden FODMAPs-reiche Lebensmittel für 4-6 Wochen gemieden, was bei 75% der Patienten zu einer deutlichen Linderung der Beschwerden führt. Anschliessend werden in der zweiten Phase die FODMAPs-reichen Lebensmittel schrittweise bis zur Toleranzgrenze wieder eingeführt. In der dritten Phase ist das Ziel eine gesunde ausgewogene beschwerdefreie Ernährung zu finden.

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Stuhlunregemässigkeiten

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Eine normale Stuhlfrequenz definiert sich zwischen dreimal täglich bis alle drei Tage in normaler Konsistenz. Alle Abweichungen (Versopfung, Durchfall) können ernährungsbedingte Ursachen haben.

Therapie

Bei Stuhlunregelmässigkeiten wird eine Ernährungsanamnese durchgeführt und entsprechend individuelle Empfehlungen ausgesprochen. Dabei spielt die Flüssigkeitszufuhr aber auch die löslichen und unlöslichen Nahrungsfasern eine grosse Rolle.

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Reflux

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Beim Reflux, auch Sodbrennen genannt, fliesst Magensaft zurück und die Speiseröhre und kann Schmerzen wie auch Schädigungen auslösen. Reflux ist die häufigste gastroenterologische Diagnose in den westlichen Industrieländern und kommt bei rund 15% der Bevölkerung vor.

Therapie

Da Reflux mit Übergewicht assoziiert ist, wird bei übergewichtigen Personen eine Gewichtsreduktion empfohlen. Die Stärke und Häufigkeit von Refluxsymptomen nimmt proportional mit der Gewichtsreduktion ab. Zudem spielen individuelle Unverträglichkeiten eine Rolle.

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Chronisch entzündliche Darmerkrankungen

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Die beiden wichtigsten Vertreter sind Morbus Crohn und Colitis ulcerosa und weisen schubweise Entzündungsprozesse auf. Es kommt zu Bauchschmerzen, blutigen Durchfällen und teilweise Übelkeit, Erbrechen und Appetitlosigkeit. Das Risiko für eine Mangelernährung ist gross.

Therapie

Die Ernährung gestaltet sich individuell und richtet sich nach dem aktuellen Zustand (akuter Schub, Remission). Individuelle Unverträglichkeiten werden berücksichtigt. Das Ziel ist eine Mangelernährung zu verhindern.

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Bauch-Chirurgie

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Aus Krankheitsgründen (z.B. Tumor) kann eine Bauchchirurgie (Viszeralchirurgie) eine notwendige Therapie sein. Je nach Lokalisation der Grunderkrankung wird am jeweiligen Organ operiert (z.B. Magenentfernung, Entfernung von Teilen des Dünn- oder Dickdarms, Operationen an Leber und Bauchspeicheldrüse).

Therapie

Die Ernährung richtet sich nach Art der Operation. Die Ernährung wird so umgestellt, dass das Essen keine Beschwerden auslöst. Ein weiteres Ziel ist den Patienten das Vertrauen in die Ernährung wieder zu geben und eine Mangelernährung zu verhindern.

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